Voices for Peace. Kinder singen für die Zukunft.
- Martin Klitsch
- 1. Juli
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 3. Juli

Mit bewegenden Liedern, eindrucksvollen Beiträgen und einer klaren Botschaft für Frieden, Zusammenhalt und den Schutz unseres Planeten begeisterte die Veranstaltung „Voices of Peace – Kinder singen für die Zukunft“ zahlreiche Gäste im Zukunftsgarten auf dem Rathausmarkt. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Hamburg Sustainability Week statt und setzte eine emotionale Ergänzung zu den Gesprächen internationaler Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern der Hamburg Sustainability Conference im Hamburger Rathaus.
Alexandra Wandel, Vorständin, ALL FOR ONE - Alle Menschen für eine Erde e.V., begrüßte die Gäste und erwähnte, dass ALL FOR ONE eine Organisation sei, die sich von Hamburg aus dafür engagiere, dass Entscheidungsträgerinnen, Entscheidungsträgern und Menschen sich im Interesse unsere Kinder und Kindeskinder für Frieden und den Schutz unserer Erde einsetzen. Bundeskanzler Merz ließe sich aufgrund von anderen terminlichen Verpflichtungen entschuldigen und wünsche insbesondere den Kindern viel Erfolg.
Prof. Dr. Mojib Latif, Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und renommierter Klimaforscher sprach das Grußwort, berichtete vom Club of Rome und von den benötigte Anstrengungen aller für den Klimaschutz. Die Politiker und wir hätten noch viel zu tun. Wir könnten es jedoch schaffen, eine zukunftsfähige Welt für unsere Kinder zu bewahren.

Frank Otto berichtete, dass die Hymne ein eindringlicher Appell junger Menschen für Frieden, Klimaschutz und globale Verantwortung sei. Die Idee kam vom Zukunftsaktivisten Holger Güssefeld. Er erreichte 1986, dass tausende Kinder sich mit Briefen an den amerikanischen Präsidenten Reagan und den Präsidenten in Moskau Gorbachev für den Frieden einsetzten. Gorbachev erwähnte in Hamburg, dass nichts anderes als diese Briefe ihn am meisten emotional berührt und beeinflusst hätte, dazu beizutragen den Kalten Krieg zwischen Ost und West zu beenden.

Für den musikalischen Höhepunkt sorgten die jungen Solistinnen Kit und Kai Ringler von der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg gemeinsam mit Kindern der Tanzbrücke Hamburg. Mit ihren Interpretationen von „We Are the World“, der ALL FOR ONE-Hymne und „Save the World“ berührten sie das Publikum und machten eindrucksvoll deutlich, dass Kinder und Jugendliche eine starke Stimme für die Zukunft sind.


Andreas Klitsch, Vorsitzender von Brücken für Kinder e.V., stellte die Arbeit des Vereins vor. Seit seiner Gründung vor 14 Jahren setzt sich der Verein für benachteiligte Kinder ein. "Unser Ziel sei erreicht, wenn es kein unglückliches Kind mehr auf der Welt gebe."
Begleitet werden die Projekte von dem Vereinsmaskottchen Awauwi, das als Brückenbauer symbolisch für Zusammenhalt und Hoffnung steht.
Abschließend zitierte Andreas Klitsch seinen Beiratsvorsitzenden Prof. Hermann Rauhe:
"Musik ist die Muttersprache der Menschen und hat das Potenzial alle miteinander zu verbinden"


Moderatorin Alexandra Wandel berichtetet, dass auch Viva von Agua und Gesunde Erde. Gesunde Kinder die Veranstaltung unterstützten. Viva von Agua setze sich für den weltweiten Zugang von Trinkwasser ein und Co-Founder Micha Fritz richte herzliche Grüße aus. Sie berichtete auch von Gesunde Erde. Gesunde Kinder, die Anfang November einen Kinderkongress in Wolfsburg zum Thema Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen organisierten.











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